OehmsClassics ist stolz, den Frankfurter Ring endlich
auch als DVD zu veröffentlichen. Viel ist über die
Audio-Veröffentlichung geschrieben worden und fast
immer wurde festgestellt, dass man sämtliche Werke
nicht nur hören sondern auch sehen sollte.
Nun ist es soweit: auf insgesamt 8 DVDs ist der
komplette Ring zu hören UND zu sehen.
Zum Rheingold gibt’s auch ein äußerst interessantes
und spannendes „Making Of“ mit Erläuterungen der
Regisseurin, Vera Nemirova, und des Dirigenten, Sebastian
Weigle, zu sehen. Ein Pflicht DVD-Set für das
Wagner-Jahr 2013!...mehr
Im Jahr 2016 jährt sich zum hundertsten Mal der Tod
des 1873 in der Oberpfalz geborenen Komponisten,
Organisten und Pianisten Max Reger. Aus diesem
Anlass spielt Bernhard Buttmann in Kooperation mit
dem Bayerischen Rundfunk bis 2016 das gesamte Orgelwerk
von Max Reger auf CD ein. Insgesamt bringt
OehmsClassics 4 luxuriöse Boxen mit jeweils 4 CDs
bis 2016 auf den Markt.
Volume 1 beschäftigt sich mit den Frühwerken
Max Regers. Darunter zu finden sind die Drei Stücke
op. 7, Fünf leicht ausführbare Präludien und Fugen
op. 56 oder beispielsweise die Zwölf Stücke op. 59. mehr
Für den Interpreten ist das Eintauchen in den schier unerschöpfl
ichen Kosmos der Bach’schen Musik jedes Mal
und immer wieder von neuem ein faszinierendes Erlebnis.
Dieses nach Möglichkeit mit dem aktiven und
interessierten Hörer zu teilen, ihn zu diesem Abenteuer
einzuladen sei das Ziel, wenn diese Aufnahme nun der
Öff entlichkeit zugänglich gemacht wird.
Paris Tsenikoglou stammt gebürtig aus Katerini in
Griechenland. Er spielte bereits im Alter von 11 Jahren
erste öff entliche Konzerte, darunter die Goldberg-
Variationen von Johann Sebastian Bach.
Im Laufe seiner Ausbildung gab Paris Tsenikoglou
bereits zahlreiche Konzerte mit bedeutenden Werken
der Klavierliteratur. Griechenland, Serbien, Deutschland
und Österreich waren bisher die Stationen verschiedener
Soloabende und Orchesterkonzerte. Einige
wichtige Förderpreise und Wettbewerbe (u.a. 1. Preis
im Internationalen Klavierwettbewerb Athen 2001)
begleiten seinen Werdegang. 2008 wurde er Stipendiat
der Studienstiftung des deutschen Volkes. mehr
Für seine herausragende Interpretation der Planeten
von Gustav Holst wurde Hansjörg Albrecht mit einem
Grammy in der Kategorie „Best Classical Instrumental
Solo“ nominiert. Die Verleihung findet am 10.
Februar im Staples Center in Los Angeles statt und
wir drücken fest die Daumen.
Fast gleichzeitig veröffentlicht OehmsClassics passend
zum Richard-Wagner-Jahr 2013 die neue CD
von Hansjörg Albrecht mit Wagner-Ouvertüren.
Auch hier darf man Außergewöhnliches erwarten. mehr
Der Musikwettbewerb des Kulturkreises der deutschen
Wirtschaft wird alljährlich in einem anderen Instrument
oder einem Fach der klassischen Musik ausgeschrieben
und gehört inzwischen zu den traditionsreichsten
Instrumentalwettbewerben in Deutschland.
Seit 2007 wird er in dem Format „Ton und Erklärung
– Werkvermittlung in Musik und Wort“ durchgeführt.
Der Preisträger 2011 war Fabio Martino – seine
CD wurde in Koproduktion mit dem Bayerischen
Rundfunk produziert und beinhaltet auch die Weltersteinspielungen
von Edino Krieger und York Höller. mehr
In den vergangenen Jahren machte Alexander Schimpf
durch eine eindrucksvolle Serie bedeutender Wettbewerbserfolge
auf sich aufmerksam, indem er 2008 zunächst
den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs erhielt
(eine Auszeichnung, die zuvor 14 Jahre lang kein
Pianist erhalten hatte), im folgenden Jahr den 1. Preis
des Internationalen Beethoven-Wettbewerbes in Wien
gewann und schließlich 2011 beim Internationalen
Klavierwettbewerb in Cleveland/USA als erster deutscher
Pianist in der Geschichte des Wettbewerbes mit
dem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Seit diesen großen
Erfolgen entfaltet sich seine Laufbahn auf internationaler
Basis – so enthielt sein Konzertkalender allein
im Jahr 2011 Debüt-Auftritte im Konzerthaus Wien,
im Konzerthaus Berlin sowie in der Zankel Hall/Carnegie
Hall in New York. mehr
Der Barockgeiger Rüdiger Lotter hat sich innerhalb weniger
Jahre als einer der führenden und vielseitigsten
Vertreter seines Fachs etabliert. Der Herald Tribune
nennt ihn „einen höchst kultivierten Vertreter der Alten
Musik“, und seine bislang fünf bei OehmsClassics
erschienenen CDs wurden von der internationalen
Fachpresse begeistert aufgenommen.
Rüdiger Lotter stellt auf dieser CD
eine ganz neue Sicht auf die Solosonaten und Partiten
von Johann Sebastian Bach vor.
In seiner aufregenden Interpretation steht das
Werk als rhetorisches Kompendium im Vordergrund,
als Diskurs über das Ideal „des brauchbaren Virtuosen“,
wie Mattheson es 1732 formuliert.
Lotter begreift die Solosonaten und Partiten nicht
als Instrumentalist, sondern von der Sprache her und
ordnet jeden Satz ausgehend vom kleinsten rhetorischen
Element.
Auf diese Weise gelingt ihm auf seiner Stainervioline
von 1665 ein berührend musikalischer Kosmos,
wie man ihn so sicher noch nicht gehört hat.
mehr
Sweelinck komponierte seine Tastenmusik (soweit wir
sie heute kennen) erst nach 1605, also recht spät in
seiner Laufbahn. Das überlieferte Oeuvre wirkt wie
eine Zusammenfassung, wie eine resümierende Niederschrift
seiner improvisatorischen und pädagogischen
Tätigkeit. Die etwa 60 Werke waren zu seiner
Zeit weit verbreitet und von Kollegen geschätzt.
Unsere Einspielung legt einen repräsentativen
Querschnitt seines Oeuvres der Tastenmusik an der
Orgel vor. mehr