OehmsClassics ist stolz, den Frankfurter Ring endlich
auch als DVD zu veröffentlichen. Viel ist über die
Audio-Veröffentlichung geschrieben worden und fast
immer wurde festgestellt, dass man sämtliche Werke
nicht nur hören sondern auch sehen sollte.
Nun ist es soweit: auf insgesamt 8 DVDs ist der
komplette Ring zu hören UND zu sehen.
Zum Rheingold gibt’s auch ein äußerst interessantes
und spannendes „Making Of“ mit Erläuterungen der
Regisseurin, Vera Nemirova, und des Dirigenten, Sebastian
Weigle, zu sehen. Ein Pflicht DVD-Set für das
Wagner-Jahr 2013!...mehr
"Beim ersten Ruderschlag fiel mir das Thema der Einleitung
zum ersten Satze ein.“ Diese Aussage stammt von Gustav
Mahler, als er nach einer langen Blockade (nach
der Vollendung der 6ten Symphonie) endlich mit der
Komposition der 7ten beginnen konnte. In nur vier
Wochen erfolgte dann am Wörthersee in Kärnten die
Fertigstellung des ganzen Stückes.
OehmsClassics schreitet mit den Fertigstellungen
der beiden Gürzenich-Zyklen (Mahler und Tschaikowsky)
ebenfalls zügig voran und präsentiert hier
eine Live-Aufnahme aus Köln vom Juni 2012. Wie
immer in SACD-Qualität. mehr
Tschaikowsky komponierte seine Dritte Sinfonie im
Jahr 1875. Da gibt es subtile Innerlichkeit und große,
manchmal zu große Attitüden, beschwingte
volkstümliche Einfachheit und kontrapunktische
Verwicklungen; kammermusikalische Intimität und
ausufernden Cinemascope-Sound. Komplettiert wird
die Super Audio CD mit Auszügen aus Tschaikowskys
berühmtem Ballett Dornröschen. mehr
OehmsClassics freut sich, die zukünftige Zusammenarbeit
mit Andrés Orozco-Estrada und seinem
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich bekannt zu
geben. Als erste CD erscheint mit der vorliegenden
Aufnahme Berlioz’ Symphonie fantastique, op. 14 mit
dem Tonkünstler-Orchester. Seit 2009 ist Orozco-Estrada
Chefdirigent des österreichischen Traditionsorchesters,
das u.a. Aboreihen im Wiener Musikverein
bestreitet und Residenzorchester beim Internationalen
Festival in Grafenegg ist. In dieser Zeit, so die Kritik,
„ist es dem Orchester gelungen, sich in die erste Liga zu
katapultieren“ (Kurier). Laut Standard hat es Andrés
Orozco-Estrada geschaff t, „das Tonkünstler-Orchester
zu einem technisch wie musikalisch beeindruckenden
Klangkörper zu formen“. Weitere Aufnahmen sind in
Vorbereitung. mehr
Auch wenn Tchaikovsky nach seiner Vierten Symphonie
der Meinung war, sich „ausgeschrieben“ zu haben, hat
er seine Fünfte innerhalb weniger Wochen komponiert.
Die Uraufführung fand 1888 unter der Leitung
des Komponisten in St. Petersburg statt. Die Premiere
fiel mäßig aus, heute jedoch gehört die Fünfte zu den
beliebtesten Werken Tchaikovskys. Ergänzt wird sie
in dieser Einspielung aus dem Jahr 2010 durch den
Slawischen Marsch. mehr
Das Klavierkonzert von Viktor Ullmann wurde 1939/40
komponiert, entstammt also einer extrem schwierigen
und dennoch kompositorisch produktiven Zeit vor
Ullmanns Deportation nach Theresienstadt 1942. In
seinem Tonfall kommt dieses Konzert über weite Strecken
rau und ruppig daher, verströmt es den Eindruck
einer rastlosen Gehetztheit. Die Dimensionen sind gedrängt:
Vier Sätze beanspruchen knapp 20 Minuten.
Für virtuose Selbstdarstellung bietet es keinen Raum.
Ergänzt wird diese erste „Orchester CD“ von Herbert
Schuch bei OehmsClassics durch das Klavierkonzert
Nr. 3 von Ludwig van Beethoven.
Mit Beethoven ist Herbert Schuch auch auf Tournee
und zwar mit dem Klavierkonzert Nr. 5: Begleitet
wird er dabei von dem Brussels Philharmonic Orchestra
unter der Leitung von Michel Tabachnik. mehr
Die von Professor Thomas Gropper 2005 gegründeten
„Arcis-Vocalisten“ bestehen aus rund 50 Sängerinnen
und Sängern, die sich regelmäßig in renommierten
und ambitionierten Ensembles der bayerischen und
speziell Münchner Konzertszene engagieren. Die
meisten von ihnen haben eine solistische Gesangsausbildung
genossen und umfangreiche Konzerterfahrung
gesammelt.
OehmsClassics freut sich, nach den Kantaten BWV
131 und 182 nun die zweite CD der Arcis-Vocalisten
zu präsentieren. mehr
Stanislaw Skrowaczewski ist sowohl als Komponist wie
auch als Dirigent erfolgreich. 1946 wurde er Direktor
der Philharmonie Breslau. Danach hatte er nacheinander
Chefdirigentenstellen der Philharmonischen
Orchester in Kattowitz, Krakau und Warschau inne.
Ein Sprungbrett zur internationalen Karriere war der
Gewinn des Internationalen Dirigentenwettbewerbs
in Rom im Jahr 1956: George Szell lud ihn 1958
ein, für einige Wochen das Cleveland Orchestra zu dirigieren.
1960 wurde Skrowaczewski Chefdirigent des
Minneapolis Symphony Orchestra uns blieb dort 19
Jahre lang.
Ende 1994 wurde Skrowaczewski zum Ersten
Gastdirigenten des Rundfunk-Sinfonieorchesters
Saarbrücken ernannt, mit dem ihn seit vielen Jahren
eine enge Zusammenarbeit im Konzertsaal wie auch
im Studio verbindet.
In Japan wird Skrowaczewski beinahe wie ein Heiliger
verehrt.
OehmsClassics ist stolz über den Umfang der Aufnahmen
und freut sich, den Brahms-Zyklus mit der
Zweiten und Dritten Sinfonie fortsetzen zu können. mehr
Der Zauber echt russischer Volksmusik“ – Tschaikowskys
Zweite Sinfonie trägt den Beinamen „Kleinrussische“
nicht etwa wegen ihres geringen Umfangs (obwohl
sie tatsächlich die kürzeste seiner sechs Sinfonien ist),
sondern weil viele ihrer Themen aus „Kleinrussland“
stammen. So nannte man im Zarenreich ein Gebiet,
das im Ausland als „Ruthenien“ bekannt war: die heutige
Ukraine.
Ergänzt wird die Aufnahme mit den berühmten
Rokoko-Variationen mit dem jungen Cellisten Leonard
Elschenbroich.
OehmsClassics ist stolz, diesen Zyklus fortsetzen
zu können – die Aufnahmen werden hochgelobt und
gelten für manchen Medienvertreter bereits als Referenzaufnahmen. mehr