OehmsClassics ist stolz, den Frankfurter Ring endlich
auch als DVD zu veröffentlichen. Viel ist über die
Audio-Veröffentlichung geschrieben worden und fast
immer wurde festgestellt, dass man sämtliche Werke
nicht nur hören sondern auch sehen sollte.
Nun ist es soweit: auf insgesamt 8 DVDs ist der
komplette Ring zu hören UND zu sehen.
Zum Rheingold gibt’s auch ein äußerst interessantes
und spannendes „Making Of“ mit Erläuterungen der
Regisseurin, Vera Nemirova, und des Dirigenten, Sebastian
Weigle, zu sehen. Ein Pflicht DVD-Set für das
Wagner-Jahr 2013!...mehr
Die Seefestspiele Mörbisch stehen ab diesem Jahr unter
der neuen Intendanz von Dagmar Schellenberger.
Und wie jedes Jahr bringt OehmsClassics die Aufnahme
zur Aufführung des Festivals im österreichischen
Burgenland heraus. Diesmal sind es die musikalischen
Hauptnummern des Bettelstudenten, die rechtzeitig
zur Premiere am 11. Juli erscheinen werden. mehr
Hohe Anerkennung erfuhr die Opernfassung der Königskinder
von 1909, die im Jahr 1910 an der Metropolitan
Opera in New York uraufgeführt wurde.
Die New Yorker Uraufführungskritiken bescheinigten
dem Werk, die „wertvollste Oper der nachwagnerschen
Zeit“ zu sein. Weshalb auch das auskomponierte
Musikdrama Königskinder sich nicht dauerhaft ins
Standardrepertoire der Opernhäuser eingliedern ließ,
darüber lässt sich nur spekulieren. In jüngster Zeit gab
es im deutschsprachigen Raum einige Anstrengungen
zur Wiederbelebung dieser Oper. München und Zürich
machten den Anfang und die neueste Aufführung
bot die Oper Frankfurt. OehmsClassics präsentiert
hier einen Live-Mitschnitt vom September/Oktober
2012 in hervorragender Besetzung. mehr
Nach dem großen Erfolg der Feen bringt OehmsClassics
nun auch Das Liebesverbot heraus. Komplettiert wird
die Mini-Serie innerhalb der CD-Edition der Oper
Frankfurt mit Rienzi. Diese Oper wird im Mai 2013
wieder bei den konzertanten Auff ührungen in der Alten
Oper Frankfurt aufgenommen. mehr
Bruckners Nullte Sinfonie entstand im Jahr 1869. Der
Komponist selbst stand dem Werk später kritisch und
beinahe ablehnend gegenüber, was wahrscheinlich auf
negative Kritiken zurückzuführen war. Der Nullten
Sinfonie wird öfters ein unfertiges Erscheinungsbild
attestiert. Ungerechterweise, denn man darf die Be-
deutung dieses Werkes für die weitere Entwicklung
des Sinfonikers Bruckner nicht unterschätzen. mehr
OehmsClassics bietet nun den Ring der Staatsoper
Hamburg unter dem Dirigat von Simone Young im
Komplettpaket an.
Die Ausstattung besteht aus einer eleganten Box;
darin befinden sich Booklet und 14 Einzel CDs in
Kartontaschen; jeweils mit dem Fotomotiv der Einzelausgaben,
die in den letzten Jahren bei OehmsClassics
erschienen sind. mehr
Für seine große romantische Oper Die Feen besann sich
Wagner – neben hörbaren Bezügen auf Marschner,
Weber, Mendelssohn, Mozart und Gluck – auf noch
ältere Vorläufer. Entgegen der eigentlichen Tradition
der Romantik fahndete er hierbei nicht im Mittelalter,
sondern bewegte sich in die Antike zurück. Mit keinem
geringeren als Orpheus wollte es der Debütant
aufnehmen, dem berühmtesten Sänger der griechischen
Mythologie und Sohn des Musenführers Apoll.
OehmsClassics präsentiert einen Live-Mitschnitt
der zwei konzertanten Aufführungen an der Alten
Oper Frankfurt vom Mai 2011.
Fortgesetzt wird die Serie mit dem Liebesverbot
und Rienzi – ebenfalls aus Frankfurt. mehr
Das erstaunlichste Werk, das dieser himmelstürmende
Jugendliche mit sage und schreibe vierzehn Jahren
komponiert hat, ist seine erste Sinfonie für großes
Orchester mit dem Titel „Kraftwerk“. Diesem jungen
Mann eine große Zukunft zu prophezeien, ist schon
fast ein Understatement und dass der Pianist Alexander
M. Wagner dem Komponisten in nichts nachsteht,
beweisen die vorliegenden, im Februar eingespielten
Klavieraufnahmen des inzwischen Sechzehnjährigen. mehr
Vollendet in Wahnfried am 21. November 1874. Ich
sage nichts weiter!!“ Diese Worte setzte Wagner unter
seine Partitur der Götterdämmerung und schloss damit
die Komposition des gesamten Ring des Nibelungen
ab.
Auch die Oper Frankfurt hat die hochgelobte Inszenierung
von Vera Nemirova im Januar abgeschlossen
und damit auch bereits Maßstäbe für das kommende
Wagner-Jahr 2013 vorgelegt. Die Frankfurter
Allgemeine behauptete in ihrer Premierenkritik der
Frankfurter Aufführung der Götterdämmerung sogar,
die beiden Wagner-Schwestern in Bayreuth müssten
sich für die kommende Saison warm anziehen. mehr