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J.S. Bach
Arthur Honegger
Festival Strings Lucerne
Arthur Fiedler, conductor
Opinions from the press
...Achim Fiedler … durchlüftet nicht nur die weitläufigen
Bachschen Fugen-Gebäude … sondern lässt es auch im figurenreichen
Neobarock einiger Honegger-Sätze lebhaft stürmen.
Straff und tadellos transparent wird etwa der toccatenartige
Eröffnungssatz der Bach-Hommage musiziert, unter
Hochspannung prescht das Ensemble durchs Finale der Zweiten
Sinfonie hin zum krönenden Trompetenchoral.... Klaus Schweizer – Basler Zeitung, März 2003
...Die Interpretationen sind sowohl vom Spieltechnischen als
namentlich auch von der dynamisch-expressiven Gestaltung her
meisterhaft. Achim Fiedler scheint mit seinen Streichern restlos
einig zu sein, die Tempi überzeugen, Schwung und Besinnlichkeit,
Glanz und Schattenwelten gelangen zu unverkennbarer Realität.
(…) Es wird dem Hörer leicht gemacht, die musikalischen, die
Geistes- und Seelenverwandtschaften zwischen Bach und
Honegger wahrzunehmen.... Rita Wolfensberger – Schaffhauser Nachrichten, Februar 2003
...Mit einem Dialogue zwischen Werken von Johann Sebastian
Bach und Arthur Honegger gibt sie (*die CD) ein Musterbeispiel
für die Philosophie des Sowohl-als-Auch. Die Affinität Honeggers
zu Bach lässt sich in der Gegenüberstellung direkt nachvollziehen.
(…) die Werke Honeggers, die von den klanglichen
Qualitäten der Strings, aber auch von der Verbindung von kammerorchestralen
Transparenz und aufblühender Tongebung
unmittelbar profitieren. (…) Da wird einem, natürlich auch werkbedingt,
bei Honeggers 2. Symphonie auf der Stringsaufnahme
(im Vergleich zur CD des Kammerorchesters Basel) wärmer ums
Herz.... Urs Mattenberger – Neue Luzerner Zeitung, Februar 2003
...die Festival Strings Lucerne machen deutlich, wie sich 200 Jahre Musikgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes »spielerisch« erschließen lassen. Achim Fiedler hält sein Ensemble zu einem straffen, rhythmisch überaus präzisen Spiel an. Diese scheinbare Unerbittlichkeit bleibt freilich niemals bloß trocken, bringt vielmehr eine ungeheure Dramatik hervor... Vesna Mlakar - APPLAUS 05/2003
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