Klassik  Sinfonische Musik
Mozarteumorchester Salzburg & Ivor Bolton Joseph Haydn: Die Schöpfung · The Creation OC 609 2 SACD
1 Stück sofort lieferbar. Lieferung bis Montag, 8. Juni 2015 Preis 30,99 EURO

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Format2 Super Audio CD
BestellnummerOC 609
Barcode4260034866096
LabelOehmsClassics
Erschienen am07.03.2007
Verkaufsrang5065
Mitwirkende/rKomponist/en
  • Joseph Haydn

Beschreibungweniger

Miah Persson · Topi Lehtipuu · David Wilson-Johnson
Mozarteum Orchestra Salzburg · Ivor Bolton, conductor


Ivor Bolton und das Mozarteum Orchester Salzburg – mittlerweile eine feste Größe, besonders in der Interpretation der Musik der klassischen Epoche. Nachdem aus Salzburg eine hochgelobte Einspielung der „Jahreszeiten“ zu hören war, folgt nun Haydns Oratorium „Die Schöpfung“. Zu den Solisten zählen abermals die schwedische Sopranistin Miah Persson und der britische Bass-Bariton David Wilson-Johnson. Die Tenor-Partie singt der Finne Topi Lehtipuu. Unter Leitung des in der historischen Aufführungspraxis geschulten Ivor Bolton hat das Mozarteum Orchester einen Stil entwickelt, der die Strahlkraft des modernen Instrumentariums mit der Phrasierungskunst und Beweglichkeit historischer Ensembles vereint, wobei die Blechbläser in dieser Aufnahme historische Instrumente spielen.

Miah Persson

Die schwedische Sopranistin Miah Persson erhielt ihre Ausbildung am University College of Opera in Stockholm. Seit dem Beginn ihrer professionellen Laufbahn ist sie Ensemblemitglied der Königlichen Oper Stockholm, wo sie u.a. als Susanna, Pamina, Sophie, Gretel und Dorinda (Orlando) zu erleben war. In Scarlattis Griselda absolvierte sie an der Berliner Lindenoper ihr Debüt auf dem europäischen Kontinent. Auftritte beim Festival von Aix-en-Provence, bei den Festwochen der Alten Musik in Innsbruck, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, am Pariser Palais Garnier, am Théâtre des Champs-Elysées und an der Wiener Staatsoper schlossen sich an. Bei den Salzburger Festspielen war sie im Sommer 2003 als Solistin in Gustav Mahlers Vierter Symphonie mit den Wiener Philharmonikern erstmals zu Gast, im Jahr darauf gestaltete sie die Sophie in einer Neuproduktion des Rosenkavaliers, und 2005 kehrte sie zurück als Sifare in Mozarts Mitridate. Zwei wichtige Debüts prägten das Jahr 2006: Als Susanna in Mozarts Figaro trat die Sopranistin erstmals am Londoner Covent Garden auf, im Mai folgte dann ihr Einstand beim Glyndebourne Festival als Fiordiligi in Così fan tutte. Das Repertoire der gefragten Konzertinterpretin Miah Persson erstreckt sich von Bach über Mozart bis zu Benjamin Britten; regelmäßig arbeitet sie dabei mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Ivor Bolton, Pierre Boulez, Sir John Eliot Gardiner, Nikolaus Harnoncourt, Philippe Herreweghe und René Jacobs zusammen. Ihre Platteneinspielungen umfassen u.a. ein von Roger Vignoles begleitetes Recital mit schwedischen Lieder, Händels Rinaldo unter René Jacobs und Haydns Jahreszeiten mit Ivor Bolton.

Topi Lehtipuu

Der Tenor Topi Lehtipuu, gebürtiger Finne mit Wohnsitz in Paris, studierte zunächst Klavier und Violine an der Sibelius-Akademie in Helsinki, dann Chorleitung und Gesang. Zu seinen Lehrern zählten Peter Lindroos und Howard Crook. Als Albert Herring in der gleichnamigen Oper von Benjamin Britten gab er sein Bühnendebüt; kurz darauf präsentierte er sich erstmals als Tamino am Pariser Théâtre des Champs-Elysées. Die großen Tenorpartien der Mozart-Opern – neben dem Tamino vor allem Belmonte und Ferrando – gehören heute ebenso zu Lehtipuus Repertoire wie Werke von Monteverdi, Rameau und Händel. Darüber hinaus war er aber auch als Hylas in Les Troyens von Hector Berlioz (Dirigent: Sir John Eliot Gardiner) zu erleben und wirkte mit bei der Uraufführung von Peter Eötvös’ Angels in America, die im November 2004 in Paris stattfand. Topi Lehtipuu arbeitet mit den besten Dirigenten insbesondere der Alte-Musik-Szene zusammen: René Jacobs engagierte ihn zu den Innsbrucker Festwochen und an Staatsoper Unter den Linden Berlin, unter der Leitung von William Christie sang er in Rameaus Les Paladins am Pariser Châtelet, mit Christophe Rousset interpretierte er zuletzt Mozarts Entführung aus dem Serail. Aber auch Sir Simon Rattle und Esa-Pekka Salonen verpflichteten ihn für Projekte in Berlin und Los Angeles. 2006 gastierte Lehtipuu mit Così fan tutte beim Glyndebourne Festival; 2007 kehrt er mit Händels Ariodante an die Pariser Oper zurück.

David Wilson-Johnson

Der britische Bariton studierte Fremdsprachen in Cambridge und Gesang an der Royal Academy in London. In seiner bald dreißigjähri-gen Karriere war er regelmäßig zu Gast an den großen Opernhäusern und bei den renommiertesten Festivals und Orchestern in der ganzen Welt. Er sang unter Dirigenten wie Pierre Boulez, Carlo Maria Giulini, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Sir Simon Rattle. Sein vielseitiges Opern-Repertoire von Rameau über Mozart, Wagner bis Britten und Henze präsentierte er u.a. in London, Paris, Amsterdam, Madrid und bei den Salzburger Festspielen (Les Boreades). In Fernsehproduktionen gestaltete er die Titelrolle in Messiaens Saint François d’Assise. Seine umfangreiche Diskographie umfasst moderne Unterhaltungsmusik ebenso wie Bach, Beethoven, Strawinsky, Schönberg, oder Schuberts Winterreise. David Wilson-Johnson unterrichtet an der Summer School in der Dordogne, die er vor 20 Jahren selbst gegründet hat.

Salzburger Bachchor

Der 1983 gegründete Salzburger Bachchor hat sich – bei variabler Besetzung zwischen 30 und 45 Sängern – als international gefragtes Ensemble und fester Bestandteil des österreichischen Musiklebens etabliert. Sein Repertoire umfasst vor allem die großen oratorischen Werke aus Barock und Klassik von Bach, Händel, Haydn und Mozart, aber auch Kompositionen aus der Romantik und dem 20. Jahrhundert sowie A-cappella- Musik. Einen wichtigen Schwerpunkt bilden zudem Werke von Salzburger Komponisten wie Michael Haydn und Heinrich Ignaz Franz Biber. Neben Auftritten in Konzerten der Salzburger Bachgesellschaft, im Rahmen der Internationalen Mozartwoche und des Salzburger Jazzherbstes (zusammen mit dem Dave Brubeck Quartet) führten Gastspiele das Ensemble u.a. zu den Händel-Festspielen Halle, den Pfingstfestspielen Baden-Baden, den Festwochen der Alten Musik Innsbruck und den Bachtagen Köthen. In den vergangenen Jahren trat der Chor, den eine enge Kooperation mit dem Mozarteum Orchester Salzburg verbindet, regelmäßig bei den Salzburger Festspielen auf, neben dem Mozarteum Orchester z.B. auch mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Sir Charles Mackerras und Leopold Hager. In diesem Frühjahr arbeitete der Salzburger Bachchor im Rahmen des „Begegnungen“-Festivals mit Sir Roger Norrington zusammen, und bei den Festspielen waren die Sängerinnen und Sänger zuletzt in Konzerten mit Marc Minkowski und Ivor Bolton zu erleben. Der Chor, der seit 2003 von Alois Glaßner geleitet wird, hat darüber hinaus mehrere CD-Einspielungen vorgelegt. Im vergangenen Jahr erschienen Live-Aufnahmen von Joseph Haydns Jahreszeiten und dem Requiem von Michael Haydn unter der Leitung von Ivor Bolton.

Alois Glaßner

Alois Glaßner erhielt seine erste musikalische Ausbildung während seiner Gymnasialzeit im Stift Melk. Später studierte er Kirchenmusik, Orgel, Dirigieren, Komposition und Gesang an der Musikuniversität in Wien. Stand zu Beginn noch die Orgel im Mittelpunkt seiner Tätigkeit, verlagerte sich das Interesse bald in Richtung Gesang, Chorleitung und Dirigieren. Ein Gaststudium bei Eric Ericson, das ihn 1989/90 nach Stockholm führte, sowie ein weiterer Studienaufenthalt in London bestärkten ihn in der Absicht, sich vornehmlich der Chorarbeit zu widmen. Den 1987 von ihm gegründeten Hugo Distler Chor machte er so in den zehn Jahren seines Bestehens zu einem der herausragenden Konzertchöre Österreichs, der zahlreiche Wettbewerbspreise erhielt, eine Reihe von Aufnahmen vorlegte und in vielen großen Konzertsälen gastierte. Von 1993 bis 2005 leitete er die traditionsreiche Kirchenmusik an der Wiener Augustinerkirche, die durch ihre regelmäßigen Aufführungen der großen klassischen und romantischen Messen weithin bekannt ist. Dort entstand eine Reihe höchst erfolgreicher CD-Einspielungen, in denen auch zeitgenössische Sakralmusik einen wichtigen Platz einnimmt. Seit 1991 lehrt Alois Glaßner an der Wiener Musikuniversität und leitet dort den Kammerchor, 2004 wurde er zum Professor für Dirigieren am Institut Anton Bruckner berufen, dem er auch vorsteht. In Salzburg ist Alois Glaßner seit 1997 als Lehrbeauftragter am Mozarteum tätig. 2003 übernahm er die Leitung des Salzburger Bachchores.

Joseph Haydn: „Die Schöpfung“

Joseph Haydns Oratorien Die Schöpfung und Die Jahreszeiten verdanken ihre Entstehung zu einem Gutteil Haydns Begegnung mit der großen englischen Oratorientradition. Zutiefst beeindruckt hatten ihn bei seinem ersten Englandaufenthalt insbesondere die vier Konzerte der „Commemoration of Handel“ mit ihren über tausend Mitwirkenden, die im Mai und Juni 1791 in der Londoner Westminster Abbey stattfanden. Festzustehen scheint, dass Haydn von seiner zweiten Englandreise (1794/95) ein englischsprachiges Textbuch zu einem Oratorium über das Thema der Schöpfung nach Wien mitbrachte; ob – wie man behauptet hat – dieses Libretto ursprünglich für Händel bestimmt war, ist allerdings unbewiesen. Baron Gottfried van Swieten, dem Präfekten der kaiserlichen Hofbibliothek und begeisterten Musikliebhaber (nicht zu verwechseln mit seinem Vater, dem Leibarzt Maria Theresias), kommt das Verdienst zu, dieses Libretto auf Haydns Ersuchen übersetzt und in eine komponierbare Form gebracht zu haben. Als Quellen dienten ihm dabei weiters das Buch Genesis der Bibel, John Miltons Epos Paradise lost sowie Psalmentexte.

In der kunstvollen Dreiteiligkeit der Anlage folgte van Swieten nach eigenem Zeugnis der Vorlage. Hierbei umfasst der erste Teil die Tage eins bis vier der Schöpfungsgeschichte, der zweite Teil den fünften und sechsten Tag, während der letzte Abschnitt Adam und Eva im Paradies schildert. Ausgeklammert bleibt dabei der Sündenfall; er wird nur im letzten Rezitativ des Erzengels Uriel als Warnung angedeutet.

Aber auch innerhalb dieses Schemas zeigt sich eine wohlabgewogene formale Ordnung. In den beiden ersten Teilen folgen auf die biblische Erzählung jeweils eine oder mehrere betrachtende Arien; jeder Schöpfungstag, mit Ausnahme des ersten, wird abgeschlossen von einem Chor, dem mehrmals Solisten beigegeben sind. So treten die Erzengel Gabriel (Sopran), Uriel (Tenor) und Raphael (Bass) in Erscheinung, übernehmen in den Rezitativen die Funktion des Erzählers und teilen sich auch in die Arien. Im dritten Teil werden dann zwei Duette von Eva (Sopran) und Adam (Bass) von zwei Rezitativen Uriels umrahmt, von denen eines das schon erwähnte letzte ist. Den Abschied bildet abermals ein hymnischer Chor der Danksagung.

Ein auffallender Charakterzug des Librettos sind seine zahlreichen Naturschilderungen, die dem Komponisten reichste Möglichkeiten zur Entfaltung seiner genialen schöpferischen Phantasie bieten. Die Reihe dieser Wunder beginnt sogleich mit der Einleitung, überschrieben „Die Vorstellung des Chaos“: 59 Takte scheinbar formlos schweifender Harmonik und hingeworfener Motivfetzen evozieren zwingend den Eindruck trostloser Öde. Dann der in die nahezu unerträgliche Spannung hereinbrechende, überwältigende C-Dur-Jubel des „Es werde Licht“ und die zum Abgrund fliehenden Höllengeister; Blitz und Donner, Regen und Schnee, das rollende Meer, der leise rauschende Bach, der Sonnenaufgang, die Vogelstimmen, die Schilderung der Tiere – unmöglich, alle diese mit wenigen Strichen so präzise (und oft auch humorvoll) gemalten Bilder aufzuzählen! Ausdrücklich erwähnt werden muss jedoch noch eine kleine orchestrale Revolution: die Verwendung von drei (anstatt wie üblich zwei) Flöten am Beginn des dritten Teils zur Schilderung des „jungen und schönen“ Morgens – erst in der Hochromantik sollte ja der Einsatz dreifacher Holzbläser allgemein gebräuchlich werden.

Das alles wären freilich Äußerlichkeiten, hätte sie Haydn nicht mit überlegener Meisterschaft in den Fluss des Ganzen verwoben; träten hinzu nicht die blühende, in jedem Moment unmittelbar berührende melodische Erfindung in den Arien und Ensembles, die meisterhafte Kontrapunktik und der Glanz der Chöre; eingebettet in die sinnreiche Dramaturgie der Tempokontraste und nicht zuletzt der gewählten Tonarten. Alles Eigenschaften, die das Werk über nunmehr 200 Jahre hinweg so frisch und lebendig erhalten haben wie am ersten Tag.

Der Zeitraum der Komposition kann von Dezember 1796 bis Frühjahr 1798 angenommen werden. Den 65-jährigen Meister kostete die Arbeit nach eigenem Zeugnis allerdings viel Mühe. Dazu nicht im Widerspruch steht sein bekannter Ausspruch: „Ich war auch nie so fromm, als während der Zeit, da ich an der Schöpfung arbeitete. Täglich fiel ich auf meine Knie nieder und bat Gott, dass er mir Kraft zur glücklichen Ausführung dieses Werkes verleihen möchte.“

„Gesponsert“, wie man heute zu sagen pflegt, wurde die Komposition durch die „Gesellschaft der assoziierten Kavaliers“, der die gesamte österreichische Hocharistokratie angehörte und die regelmäßig musikalische Akademien veranstaltete. Sie setzte Haydn für das Oratorium das stattliche Honorar von 500 Dukaten aus und übernahm die Kosten der beiden ersten Aufführungen, die am 29. und 30. April 1798 im (heute nicht mehr existierenden) Palais Schwarzenberg am Neuen Markt in Wien stattfanden. Am 19. März des nächsten Jahres folgte dann – mit allen Anzeichen eines „events“ – die erste öffentliche Aufführung im alten Burgtheater am Michaelerplatz; Haydn dirigierte, Antonio Salieri saß am Klavier. Das Theater war schon um die Mittagszeit voll besetzt; 18 Berittene und zwölf Mann Polizei waren nötig, um die Auffahrt der Wagen zu ordnen!

Joseph Richters „Briefe eines Eipeldauers an seinen Herrn Vetter in Kagran“, dieses humorvolle Spiegelbild einer ganzen Epoche, berichten darüber: „Ich hätt’s mein Leben nicht glaubt, das der menschliche Blasbalg und d’Schafderm, und’s Kalbfell solche Wunder machen können. Da hat bloß d’Musik den Donner und den Blitz ausdruckt, und da hat der Herr Vetter den Regn-guß und’s Wasser rauschen ghört, und da haben d’Vögel wirklich gsungen, und der Löw hat brüllt, und da hat man so gar hörn können, wie d’Würmer auf der Erden fortkriechen. Kurz, Herr Vetter, ich bin noch nie so vergnügt ausn Theater fortgangen, und hab auch die ganze Nacht von der Erschaffung der Welt tramt …“

Gerhard Kramer


Titelliste weniger

weniger SACD 1
  • Erster Teil · First Part
    • 1.01. Einleitung: Die Vorstellung des Chaos – Rezitativ mit Chor08:10
    • 2.02. Arie mit Chor ,,Nun schwanden vor dem heiligen Strahle”03:47
    • 3.03. Rezitativ01:41
    • 4.04. Chor mit Sopran-Solo „Mit Staunen sieht das Wunderwerk”01:53
    • 5.05. Rezitativ00:37
    • 6.06. Arie „Rollend in schäumenden Wellen”03:54
    • 7.07. Rezitativ00:35
    • 8.08. Arie „Nun beut die Flur das frische Grün”05:08
    • 9.09. Rezitativ00:12
    • 10.10. Chor „Stimmt an die Saiten, ergreift die Leier”01:59
    • 11.11. Rezitativ00:38
    • 12.12. Rezitativ02:57
    • 13.13. Chor mit Soli „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes”03:57
  • Zweiter Teil · Second Part
    • 14.14. Rezitativ00:28
    • 15.15. Arie „Auf starkem Fittige schwinget sich der Adler stolz”07:10
    • 16.16. Rezitativ02:04
    • 17.17. Rezitativ00:18
    • 18.18. Terzett „In holder Anmut stehn”04:14
    • 19.19. Chor mit Soli ,,Der Herr ist groß in seiner Macht”02:06
  • Total:51:48
mehr SACD 2
  • (Fortsetzung zweiter Teil · Second Part continued)
    • 1.20. Rezitativ00:24
    • 2.21. Rezitativ02:55
    • 3.22. Arie „Nun scheint in vollem Glanze der Himmel”03:14
    • 4.23. Rezitativ00:36
    • 5.24. Arie „Mit Würd’ und Hoheit angetan”03:35
    • 6.25. Rezitativ00:20
    • 7.26. Chor „Vollendet ist das große Werk”01:18
    • 8.27. Terzett „Zu dir, o Herr, blickt alles auf“03:48
    • 9.28. Chor „Vollendet ist das große Werk”02:44
  • Dritter Teil
    • 10.29. Orchestereinleitung und Rezitativ03:40
    • 11.30. Duett und Chor „Von deiner Güt’, o Herr und Gott“09:11
    • 12.31. Rezitativ02:03
    • 13.32. Duett „Holde Gattin, dir zur Seite”07:48
    • 14.33. Rezitativ00:26
    • 15.34. Schlusschor mit Soli „Singt dem Herren alle Stimmen”03:19
  • Total:45:21